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Frau Cernys Instinkt für Verbrechen. Ein Krimi aus Wien - Meidling.

  • frauschoeberl
  • vor 23 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Als die pensionierte Buchhändlerin Josy im Grätzl über eine Leiche stolpert, beginnt für sie ein ganz neues Kapitel…




Erscheint am 8. Oktober 2026.

Ihr könnt es natürlich bereits in jeder Buchhandlung vorbestellen!



Der letzte Schrei am Meidlinger Markt? Ein im Grätzl aufgefundener Toter öffnet für Josy, frisch pensionierte Buchhändlerin, ein gänzlich neues Kapitel.

Großmutter gegen Goliath? Josys Hilfe ist gefragt Ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee, eine schnurrende Katze in streichelbarer Nähe – so würde für Josy Cerny ein perfekter Tag in der Pension aussehen.

Würde! Wenn da nicht ein Junge beim Einkaufsbummel über den Meidlinger Markt auf sie zugekommen wäre, um sie um Hilfe zu bitten, da eine Baufirma den Marktstand seiner Großmutter gewaltsam zu übernehmen droht. Als er von seiner Familie erzählt, kann Josy den Zufall kaum glauben. Der Junge ist mit Josys aktuellem Rechercheprojekt, oder besser gesagt dem Subjekt ihrer Recherche, verwandt: dem legendären Johann „Schani“ Breitwieser, der sich als „Robin Hood von Wien“ einen Platz in der Stadtgeschichte gesichert hat.

Schwindler, Schmäh und viel Kaffee, Sabotage, Erpressung, und schließlich auch ein Toter – schnell ist für Josy klar, dass es sich hier um ein (Einkaufs-)Netz aus Lügen handelt, das sich immer weiter auszudehnen droht. Lädiertes Knie hin oder her – Josy muss handeln. In der Hoffnung, mehr über die suspekten Geschehnisse im und um den Meidlinger Markt herauszufinden, schleusen sich Josy und ihre Freundin, gleichfalls Buchhändlerin und bisher nur lesend im Bereich der Kriminalistik unterwegs, unbemerkt in das Firmengeflecht, dem auch die skrupellose Baufirma angehört, ein.

Was sie hier aufdecken, ist – ganz anders als Josys Buchtipps im Frühstücksfernsehen – nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Josy glaubt gerne an das Gute in den Menschen, doch zu viel des Guten ist auch ihr nicht geheuer: Wie etwa die auffällig unauffälligen Überweisungen der Baufirma auf diverse Spendenkontos – hat es den „Robin Hood von Wien“ etwa ins 21. Jahrhundert verschlagen? Eines ist sicher: Josy Cerny wird sich in Sachen gemütlicher Nachmittag mit Melange und einem guten Buch noch ein bisschen länger mit der Vorfreude begnügen müssen.


Weiter Info und Lese-Termine folgen in Kürze!

Hier noch mein neuestes Presse-Foto, aufgenommen von der genialen, sympathischen Katharina Schiffl auf dem Meidlinger Markt, vor dem Marktcafe Ignaz&Rosalia (spielt auch im Buch eine wichtige Rolle für mich!)



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